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Rückblick: Digitalgipfel Pflege 2026

Beim Digitalgipfel Pflege 2026 wurde eines mehr als deutlich:
Die Technologie für eine bessere Pflege ist längst da. Was jetzt fehlt, sind nicht die Ideen, sondern der Mut, sie wirklich umzusetzen.

120 Teilnehmer*innen aus Pflegepraxis, Technologie und Forschung kamen zusammen mit ganz unterschiedlichen Perspektiven, aber einem gemeinsamen Ziel: Lösungen, die wirklich funktionieren. Der Austausch war offen, direkt und ehrlich. Es ging nicht darum, Konzepte schönzureden, sondern darum, was im Alltag tatsächlich trägt.

Die Pflege braucht keine Versprechen, sie braucht Lösungen, die funktionieren.


Besonders spannend war zu sehen, wie konkret die Themen geworden sind:
- KI & Sensorik: Technologien, die Pflegekräfte spürbar entlasten und den Arbeitsalltag erleichtern.
- Vernetzte Kommunikation: Digitale Schnittstellen, die endlich für eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pflegeeinrichtungen sorgen.
- Smart Learning: Tools, die Innovation direkt in die Hände der Pflegekräfte legen – so wird Weiterbildung praktisch und direkt umsetzbar.

Was hängen bleibt: Die Technologien sind da. Viele Lösungen sind weiter, als man denkt. Jetzt geht es darum, sie nachhaltig und wirtschaftlich in die Praxis zu bringen – und genau hier wird es entscheidend. Der Gipfel war kein Endpunkt, sondern eher ein Zwischenschritt. Viele Gespräche wirken nach, neue Verbindungen sind entstanden und einige Themen nehmen wir direkt mit in unsere nächsten Schritte.

Mehr Eindrücke und Rückblick hier: Digitalgipfel Pflege 2026: Wege in die Zukunft - Care 4 Sustainable Innovation

 

Digitalgipfel Pflege Publikum

 

Digitalgipfel Pflege Gruppenfoto

Informationen zum Projekt:

Das Innovationsprojekt Care for Sustainable Innovation wird im Rahmen des Förderaufrufs Regio.NRW – Transformation aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und baut auf den Ergebnissen des EFRE-Projekts Care and Mobility Innovation auf.

Projektpartner: Region Aachen Zweckverband, Stadt Aachen, StädteRegion Aachen, WFG für den Kreis Heinsberg mbH, Uniklinik RWTH Aachen, RWTH Aachen University, digitalHUB Aachen e.V., MA&T Sell & Partner GmbH, MedLife e.V. und AGIT MBH.      

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