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CAREMORE Symposium: Gemeinsam die Resilienz im Gesundheitswesen stärken
Rückblick auf das CAREMORE-Symposium
Wie lässt sich die Resilienz im Gesundheitswesen nachhaltig stärken? Diese Frage stand im Mittelpunkt des diesjährigen CAREMORE-Symposiums, das Raum für fachlichen Austausch, inspirierende Impulse und praxisnahe Einblicke bot.
Nach der Begrüßung durch Priv.-Doz. Dr. med. Sasa Sopka und Dr. rer. medic. Martin Klasen sowie einer Einführung durch Nermins Dizdarević, Koordinator des Interreg-Euregio-Maas-Rhein-Programms, bildete eine interdisziplinäre Podiumsdiskussion den Auftakt des fachlichen Programms. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Bildung, beruflicher Praxis, Psychologie und Politik beleuchteten das Thema Resilienz aus unterschiedlichen Perspektiven und regten zum gemeinsamen Nachdenken und Diskutieren an.
Im anschließenden interaktiven Teil konnten die Teilnehmenden an verschiedenen Stationen konkrete Ansätze zur Stärkung der Resilienz kennenlernen und eigene Erfahrungen einbringen. Im Fokus standen dabei drei Ebenen: die individuelle Resilienz, die Resilienz im Team und die organisationale Resilienz.
Ein gemeinsames Quiz und der anschließende informelle Austausch rundeten den Nachmittag ab und boten weitere Gelegenheiten zur Vernetzung.
Das Symposium hat gezeigt, wie wichtig der interdisziplinäre Austausch und die Zusammenarbeit verschiedener Akteure für die Stärkung der Resilienz im Gesundheitswesen sind. CAREMORE bietet hierfür einen wichtigen Rahmen, um Perspektiven zusammenzubringen und praxisnahe Ansätze sichtbar zu machen.