Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten zu unseren Forschungsprojekten, Beratungsprojekten, Qualifizierungsmaßnahmen, Vorträgen und vieles mehr.

Neue Mitarbeiter_in gesucht!

MA&T sucht eine/n neue/n Mitarbeiter/in als Berater/in und wissenschaftliche Mitarbeiter/in zum 01.08.2018 oder später.

Näheres finden Sie hier.

Save the Date - Pflege Prävention 4.0 Abschlusstagung

Am 13. November 2018 findet die Abschlusstagung im Projekt Pflege Prävention 4.0 statt.
Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze.

Save the Date

www.praevention-fuer-pflegende.de

Abschlusstagung im ZASA Projekt am 06.06.2018

Am 06.06.2018 findet im Städteregionshaus Aachen die Abschlusstagung des ZASA Projektes statt.

Das ZASA-Projekt ist ein Förderprojekt im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW und hat dazu beigetragen, die Ausbildungsstrukturen in der Altenpflege in der Region Aachen-Heinsberg weiter zu verbessern. Besondere Zielgruppen waren Praxisanleiter/innen, Lehrkräfte und Auszubildende mit sehr unterschiedlichen Eingangskompetenzen.

Auf der Abschlusstagung wird über Projektmaßnahmen und Projektergebnisse in den beteiligten Einrichtungen und in der Region berichtet.

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen und laden Sie herzlich ein.

Veranstaltungprogramm

Anmeldungen richten Sie an Jennifer Kosel.

ZASA - Tagung "Neue Konzepte für eine gute Pflegeausbildung am 15.05.2018

Am Dienstag den 15.05.2018 veranstaltet das ZASA-Projekt in Kooperation mit der evangelischen Trägerkonferenz in Köln die Tagung "Neue Konzepte für eine gute Pflegeausbildung"  

Interessierte Leitungskräfte, Praxisanleiter/innen und Auszubildende aus der Alten- und Krankenpflege sind herzliche eingeladen.

Hier finden Sie das Veranstaltungsprogramm.

Anmeldung per Fax an die 02405/4552-200 oder per Mail an Jennifer Kosel-Lämmerzahl.

MA&T bietet Beratung und Evaluation im Projektrahmen rehapro an

Unter dem Titel „rehapro - Modellvorhaben zur Stärkung der Rehabilitation“ wird das BMAS in den kommenden Jahren bis zu 1 Mrd. Euro für Förderprojekte zur Verfügung stellen, die im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes und des SGB IX sowie der Rechtskreise des SGB II und SGB VI innovative Maßnahmen, Ansätze, Methoden und Organisationsmodelle entwickeln sollen. Erste Projektskizzen dazu können voraussichtlich ab Mai 2018 eingereicht werden.

Ziel des Programms ist es, dass neuartige Lösungen entwickelt werden,

  • wie die Grundsätze „Prävention vor Rehabilitation“ und „Rehabilitation vor Rente“ besser erreicht werden
  • und die Erwerbsfähigkeit der Betroffenen erhalten bzw. langfristig erfolgreiche wiederhergestellt werden kann,
  • um so den Zugang in die Erwerbsminderungsrente und die Eingliederungshilfe bzw. Sozialhilfe nachhaltig zu senken.

Im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende und der gesetzlichen Rentenversicherung sollen innovative Ansätze zur Unterstützung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen erprobt sowie die Zusammenarbeit der Akteure in der medizinischen und beruflichen Rehabilitation weiter verbessert werden.

Antragsberechtigt für die vorgesehenen Förderprojekte mit einer Laufzeit bis zu 5 Jahren sind sind die Jobcenter im Sinne von § 6d SGB II sowie die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung nach dem SGB VI. Diese können aber mit "nicht antragsberechtigten Dritten", z.B. caritativen Einrichtungen, zusammen arbeiten, so dass entsprechend Fördermittel weiter geleitet werden können.

MA&T hat sich in diesem Themenfeld inzwischen eine umfangreiche Expertise erarbeitet und kann beratende Unterstützung bei der Antragstellung sowie Projektbeteiligung in der Rolle der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation sowie des Projektmanagements anbieten.

Diese Präsentation gibt einen Einblick in die Themenstellung.

Erster Ansprechpartner bei MA&T ist Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen. Sprechen Sie uns gerne unter fuchs@mat-gmbh.de oder 02405-4552-0 an, wenn Sie weitergehende Informationen wünschen.

Transferworkshop im Projekt QPlus 4.0 am 16.04.2018 - Arwiso e.V.

Zukunftsupdate Qualifizierung

Das Projekt QPlus 4.0: Zukunftsorientierte Strategien von Qualifikationsentwicklung und Arbeitsgestaltung bei digitaler Arbeit in nordrhein-westfälischen Produktionsbetrieben lädt Sie herzlich zu unserem Transferworkshop Zukunftsupdate Qualifizierung ein.

Seit November 2016 wurde exemplarisch in vier Unternehmen (KMU) der Metall- und Elektroindustrie in NRW untersucht, welche Elemente von Industrie 4.0 und Digitalisierung derzeit eingeführt werden bzw. an Bedeutung gewinnen.

Daneben wurde erforscht, welche Auswirkungen von Industrie 4.0 auf Arbeitsgestaltung, Personaleinsatz, Qualifikationsanforderungen und Qualifizierungsgestaltung in diesen Unternehmen gesehen bzw. für die Zukunft erwartet werden.

16.04.2018, 12:00 Uhr – 16:00 Uhr im Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, Aditec, Raum 010, Steinbachstr. 25, 52074 Aachen

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit DIGITAL IN NRW - das Kompetenzzentrum für den Mittelstand statt.

Die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Projekt und Transferworkshop finden sie hier.

Veranstaltungsflyer

Start der Prozessbegleiterausbildung 2018 am 15.03.2018

Im Juni 2017 ist die letzte Prozessbegleiterausbildung bei MA&T gestartet. 5 Unternehmen aus ganz Deutschland, nämlich

  • Ensinger aus Ergenzingen und Nufringen,
  • John-Deere aus Bruchsal,
  • Terolabsurface aus Langenfeld
  • Aurubis aus Stolberg und
  • Karl Höll aus Kirchheim-Bolanden

haben Teilnehmer entsendet.

Für 2018 startet die nächste  Prozessbegleiter-Ausbildungsreihe am 15.03.2018 mit einem Kick-Off Workshop bei MA&T in Würselen.
Den aktuellen Flyer zur Prozessbegleiterausbildung finden Sie hier. 

Eine weiterer Starttermin für eine neue Ausbildungsreihe ist für den September 2018 geplant.

ZASA - Workshopankündigung für 2018

Im Rahmen des ZASA - Projektes finden im Jahr 2018 zwei Fortbildungen statt.

Zum einen findet für Lehrkräfte aus Pflegeschulen am Dienstag, den 06.02.2018 gemeinsam mit dem IPS Fachseminar in Brachelen eine Fortbildung: “Wie sag ich´s meinen Schüler/innen? – Unterrichtsmethoden und didaktische Konzepte“ statt. Dieses Seminar knüpft an eine entsprechende Fortbildung aus dem Oktober 2017 an, Dozent/innen sind wieder Angelika Krämer und Ralf Amthor.

Über Ihre Teilnahme bzw. die Teilnahme von Lehrkräften und Dozent/innen aus Ihrer Einrichtung würden wir uns sehr freuen.

Veranstaltungsflyer

Zweites veranstalten wir ebenfalls im Rahmen des ZASA-Projektes (www.projekt-zasa.de ) am Dienstag, den 20.02.2018 gemeinsam mit dem IPS Fachseminar in Brachelen eine Fortbildung für Praxisanleiter/innen: Organisation, Methoden und Konfliktlösungen in der Praxisanleitung“. Dieses Seminar knüpft an eine entsprechende Fortbildung aus dem Oktober 2017 an, Dozent/innen sind wieder Angelika Krämer und Ralf Amthor.

Über Ihre Teilnahme bzw. die Teilnahme von Praxisanleiter/innen aus Ihrer Einrichtung würden wir uns sehr freuen.

Veranstaltungsflyer

Informationsveranstaltung zum Thema EAP (Employee Assistance Programm) am 24.01.2018 in Aachen

Im Rahmen des Projektes Pflege-Prävention 4.0 (www.praevention-fuer-pflegende.de) findet ein Workshop mit dem EAP-Experten Jörg Schlüppmann am 24.01.2018 von 14:00 bis 16:00 Uhr in Kooperation mit dem Zweckverband Region Aachen im 22Technologiezentrum in Aachen statt. Das Programm finden Sie im Flyer, über welchen sie sich gerne für den Workshop anmelden können. 

Link zum Einladungsflyer

Über zahlreiches Erscheinen freuen wir uns sehr. 

Transferworkshop im Projekt ABA 24.11.2017 bei Ford

Die Ergebnisse des ABA Projektes wurden am 24.11.2017 bei den Ford Werken in Köln-Niehl in einer gut besuchten Veranstaltung vorgestellt.

Nach einer Einführung durch den Abteilungsleiter im NRW-Arbeitsministerium, Herrn Roland Matzdorf, und den Personalleiter der Ford-Werke Köln, Herrn Rainer Ludwig, erläuterten Kai Beutler und Claudia Bessin von MA&T Projektkonzeption und Ergebnisse. In einem World-Cafe erhielten die Teilnehmenden Zugang zu den Erfahrungen aus 5 Projektbetrieben. Im Anschluss wurde die Gelegenheit gerne wahrgenommen, die Produktionshallen für den neuen Fiesta anzuschauen, eines der modernsten Automobilwerke Europas.

Auf der ABA-Homepage www.aba-projekt.de finden Sie weitere Details und Materialien zum Projekt.

Am 17. Januar 2018 werden in einem zweiten Transfer-Workshop des ABA-Projektes bei Federal Mogul in Burscheid insbesondere die Checklisten und Tools für eine altersneutrale Arbeitsgestaltung vorgestellt, die im Rahmen des ABA-Projektes entwickelt wurden.

ZASA - Workshop "PraxisAnleiterVisite" am 28.11.2017

am Dienstag, den 28.11.2017, veranstaltet die MA&T GmbH gemeinsam mit der Christlichen Bildungsakademie für Gesundheitsberufe (CBG) im Luisenhospital Aachen eine workshopbasierte Fortbildung zum Konzept der PraxisAnleiterVisite (PAV). Ziel der Veranstaltung ist es, die theoretischen Grundlagen der PAV vorzustellen und Umsetzungschancen in der Praxis einrichtungsübergreifend zu diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungsflyer. Anmeldungen per Mail an Paul Fuchs-Frohnhofen oder per Fax an 02405/4552-200

„Schülerzentrierte Unterrichtsmethoden – wie Lehren in einer Pflegebildungseinrichtung Freude und Sinn macht“

Am 17.10.2017 kamen in Brachelen haupt- und nebenamtlich Unterrichtende sowie Praxisanleitende aus verschiedenen Institutionen der Region zusammen, um sich gemeinsam mit Herausforderungen und Chancen einer schülerzentrierten Unterrichtsgestaltung in der Pflegeausbildung auseinanderzusetzen.

Die Dozenten des IPS-Workshops, Ralf Amthor und Angelika Krämer, arbeiteten mit den Teilnehmenden interaktiv folgende Themenschwerpunkte aus:

 

  • Identifizierung positiver Erfahrungen beim Unterrichten und Benennung von Problemlagen
  • Einstellung und Haltung von Dozenten gegenüber der Schülerpopulation
  • Erkenntnisse aus der Lernpsychologie (verdeutlicht an praxisnahen Beispielen) und Ableitung von Merkmalen eines guten Unterrichts
  • Theoretische Grundlagen des „Visible Learning“-Ansatzes

Einen umfassenden Bericht zu dem Workshop finden Sie hier.

Pflege Prävention 4.0 in Baden-Württemberg

Als Vertreterin des Verbundprojektes Pflege Prävention 4.0 stellte, Claudia Bessin das Projekt, am 04.10.2017 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart vor.

Zum dritten Mal luden Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gemeinsam mit der Universität Hohenheim und dem Fraunhofer IAO unterschiedliche Fachexperten und Interessierte ein, um die aktuellen und künftigen Veränderungen der neuen Arbeitswelt zu diskutieren.

Neben zahlreichen Fachvorträgen durch Vertreter der Universität Hohenheim, des Fraunhofer IAO sowie weiterer Universitäten und Forschungsinstituten hielt auch Dr. Mark Mattingley-Scott, IBM, als KeyNote Speaker einen sehr interessanten Vortrag über die „Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelten der Zukunft“.

In einem der sechs Dialogforen, welche über den Tag verteilt stattfanden, um den Wandel der Arbeitswelt aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten, referierte auch das Projekt Pflege Prävention 4.0 über Chancen und Risiken von Technikanwendungen in der Pflege.

Tagungsprogramm

Vortrag Claudia Bessin

ZASA - Workshop "Schülerzentrierte Unterrichtsmethoden – wie es Freude und Sinn macht, Pflege-SchülerInnen etwas beizubringen"

Unterschiedliche Lerntypen, private Herausforderungen die das Lernen und die Aufmerksamkeit beeinflussen, Variation im Vorwissen und der Motivation.

Lehrende stehen täglich vor vielen Herausforderungen. Sie müssen verschiedenen Personen mit unterschiedlichen Methoden in ein und derselben Schulstunde erreichen. Kennen Sie diese Situation?

Wünschen Sie sich hierzu neue Impulse und einen praxisorientierten, inspirierenden Austausch mit anderen Lehrenden?

Dann kommen Sie am 17.10.2017 um 13:00 Uhr nach Brachelen, wo Antworten auf die Frage „Wie es Freude und Sinn macht, Pflege-SchülerInnen etwas beizubringen“ gegeben und individuelle Strategien hierzu entwickelt werden.

 

Weitere Informationen zum Projekt ZASA - Zukunftsfähige Ausbildungsstrukturen in der Altenpflege finden Sie auf der Projekthompage.

Zwei Workshops im Projekt Pflege-Prävention 4.0

Workshop 06.09.17 Gereonsweiler - Roboter in der Pflege. Zukunft oder Realität?

 Mit dem Smartphone, Assistenzsystemen im Auto und den ersten Robotern, die in Pilotprojekten Pakete zustellen, hat die (intelligente) Technik bereits Einzug in bestimmte Bereiche unseres Lebens gehalten. In der Industrie unterstützen Maschinen den Menschen schon lange erfolgreich und ermöglichen häufig einen seichteren Arbeitsplatz mit geringeren körperlichen Belastungen.

Auch in der Medizin und der Pflege gewinnt der Einsatz und die Möglichkeiten von Technik stetig weitere Bedeutung. Doch ist dies auch im Sinne der Beschäftigten? Kann Technik in der Pflege hilfreich sein? Und wenn ja, wie?

Mit diesen Fragen wollte sich das Forschungsprojekt Pflege Prävention 4.0 am 06.09.17 in Gereonsweiler beschäftigen, aber wg. einer kurzfristigen Erkrankung von Herrn Staatssekretär Thomas Rachel (MdB) muss die Veranstaltung leider abgesagt werden.

 

Workshop 14.09. 2017 - Gute Arbeit in der Altenpflege – Ergebnisse eines Forschungsprojektes

 Die Arbeitsbedingungen in der Pflege werden medial regelmäßig diskutiert. In der Regel ist der Grundton hierbei eher defizitorientiert und es wird aufgezeigt, was nicht gut läuft. Die Veranstaltung „Gute Arbeit in der Altenpflege“ setzt den Fokus am 14.09.17 auf Möglichkeiten und Chancen Arbeitsbedingungen zu verbessern. Das Forschungsprojekt Pflege Prävention 4.0 hat sich vergangenen eineinhalb Jahre mit der Frage beschäftigt, welche präventiven Angebote und Maßnahmen gesunde Arbeit in der stationären Altenpflege unterstützen. Erste Ergebnisse werden im September in Köln vorgestellt und in verschiedenen Workshops diskutiert.

 

Weitere Informationen zum Projekt und zu den Veranstaltungen finden SIe auf der Projekthomepage.

ZASA - Tagung "Gesunde Pflegeausbildung"

Innovationsimpulse zur Gesundheitsförderung von Auszubildenden in der Alten- und Krankenpflege

Das ZASA-Projekt ist ein Förderprojekt im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW und möchte dazu beitragen, die Ausbildungsstrukturen in der Altenpflege in der Region Aachen-Heinsberg weiter zu verbessern. Dazu gehören auch Impulse, damit sich Arbeitgeber, Schulen und Auszubildende intensiver mit der Gesundheitsförderung und dem Gesundheitsverhalten von Auszubildenden in der Alten- und Krankenpflege beschäftigen.

Die Tagung „Gesunde Pflegeausbildung“, die am 15.05.2017 im Luisenhospital Aachen stattfand, lieferte dazu wichtige Anregungen. In spannenden Vorträgen wurden die Teilnehmer über die Themen Gesundheit in der Ausbildung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und finanzielle Unterstützung von Präventionsangeboten informiert.

Eine Beschreibung des Tagungsprogramms und der begleitenden Ausstellung finden Sie hier.

Wir danken allen Referenten/innen und Teilnehmern/innen für die interessanten und anregenden Inhalte und Beteiligungen!

Interessent/innen können gerne bei MA&T die umfangreichen Tagungsunterlagen anfordern: Email: info@mat-gmbh.de

St. Gereon Seniorendienste zum 3. mal in Folge Great Place to Work Sieger


Bild: Gero Breloer

Zum 3. mal in folge ist unser langjähriger Kooperationspartner St. Gereon Seniorendienste gGmbH aus Hückelhoven als Bester Arbeitgeber im Bereich Gesundheit und Solziales: Pflege ausgezeichnet worden. Zudem wurden Sie mit dem Sonderpreis zur Gesundheitsförderung ausgezeichnet. Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen und hohes Engagement in der Gestaltung gesunder Arbeitsbedingungen durch integrierte Maßnahmen der gesundheitlichen Förderung, Vorsorge und Beratung sowie durch die Stärkung der Eigeninitiative der Mitarbeitenden zu gesundheitsbewusstem Verhalten. Wir Gratulieren den St. Gereon Seniorendiensten herzlich zu diesem Erfolg.

Projekt ZIQ - Zielgruppen im Quartier - gestartet

Der Trend in den meisten Industrieländern geht weg von großen stationären Einrichtungen hin zu kleinteiligen und stärker auf die individuellen Bedarfe älterer Menschen angepassten Wohnformen. Hilfebedürftigen soll so ein Verbleib im Quartier in unmittelbarer Nähe zum gewohnten Umfeld ermöglicht werden.

Das durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW geförderte Projekt will dazu beitragen, dass moderne Quartierskonzepte auch zielgruppenspezifisch zugeschnitten werden, insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund, für ältere Frauen mit Traumaerfahrungen oder für ältere Menschen mit Behinderung.

Im Rahmen des Projektes werden in beispielhaften Quartieren in Hückelhoven und Recklinghausen zielgruppenspezifische Bedarfe erfasst und in zielgruppengerechte Dienstleistungen überführt.

So können wirtschaftliche Impulse für die Bau- und Pflegewirtschaft mit zielgruppengerechten Innovationen für Pflege und Gesundheit Älterer kombiniert werden. Aus den umgesetzten Innovationsbeispielen werden Instrumente für andere Quartiere abgeleitet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Halbzeit bei der Prozessbegleiter Ausbildung 2016/2017 - Voraussichtlicher Kick-Off 2017/2018 am 23.05.17

Die Teilnehmer der im Herbst gestarteten Prozessbegleiterausbildung haben nun bereits die Hälfte der Ausbildung erfolgreich hinter sich gebracht. Nach einem spannenden dritten Modul zum Thema Selbst- und Teammanagement, , geht es für die zu bearbeiteten Lernprojekte langsam in den Endspurt.

Das Modul beinhaltete neben einem interessanten und lustigen Abendprogram rund um Amstetten, diverse Teamspiele und Reflexionsübungen. Inhaltlich wurden die Themen (Selbst-)Motivation,  Teams und Teamentwicklung sowie Konfliktmanagement und Selbst- und Fremdwahrnehmung behandelt.

Nach dieser Basis werden die Themen im nächsten Modul „Menschen und Veränderung“ und dem Gesichtspunkt des Changemanagement weiter vertieft.

 

 Der Starttermin für die nächste Ausblidungsreihe ist der 23.05.2017. Weitere Informationen zur Prozessbegleiterausbildung finden Sie im aktuellen Flyer oder hier. 

Aktueller Flyer Prozessbegleiter-Ausbildung 2017/2018

PBGL-Flyer-mat-2017_V1.pdf (337,3 KiB)

Projekt GanPS4.0 gestartet

Am 1. November ist das Verbund-Projekt

GanPS4.0: IndustrieArbeit4.0 für KMU im Rahmen Ganzheitlicher gemeinschaftlicher nachhaltiger Produktions-Systeme.

gestartet. Beteiligt sind 6 regionale Metallbetriebe und als Entwicklungs- und/oder Transferpartner der Arbeitgeberverband uvrw, die Industriegewerkschaft Metall, MA&T Sell & Partner GmbH (Mensch, Arbeit und Technik), InoWis GmbH, bsb Betriebsräteberatung Köln und die Technologieberatungsstelle beim DGB NRW. Nach dem ersten Lenkungskreistreffen am 26.01.2017 wird ein Link auf die Projekt-Homepage eingerichtet.

Projektlaufzeit: 01.11.2016 - 31.01.2019
Gefördert durch das Bundesminsterium für Bildung und Forschung

QMS Zertifiziert nach ISO 9001-2015

Seit dem 19.09.2016 ist unser QM-System ohne Abweichungen nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.

Staatssekretär Rachel besucht Forschungsprojekt von MA&T

Am 14.09. fand in Jülich ein Expertenworkshop im Projekt Pflege-Prävention 4.0 statt, auf dem von der Rolle der Technik bis zur Mischarbeit wichtige Themen moderner Prävention in der Altenpflege diskutiert wurden! Der BMBF Staatssekretär Thomas Rachel, MdB, verdeutlichte das Interesse des Bundesforschungsministeriums an diesem innovativen MA&T-Projekt, das neue Konzepte für die Prävention in der Altenpflege zwischen Verhaltens- und Verhältnisverbesserungen aufzeigt.

Firmengründer und Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet

Nach 23 Jahren MA&T Sell und Partner GmbH verabschieden wir unsereren Firmengründer Robert Sell in den wohlverdienten Ruhestand.

Zudem verabschieden wir Herrn Peter Simkin nach 17 Jahren bei MA&T in den Ruhestand

Wir danken beiden an dieser Stelle für Ihre wertvolle und vorbildliche Mitarbeit. Für Ihren neuen Lebensabschnitt wünschen wir Ihnen alles Gute, Gesundheit und Glück.

MA&T bildet aus

Ab 23. Mai 2016 haben wir bei MA&T einen Praktikumsplatz für einen Flüchtling bereit gestellt. Seit dem 15. August haben wir diesen Praktikanten in die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement übernommen.

Wir sind kein politischer Akteur, wenden uns aber gegen jede Form von Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz und unterstützen Weltoffenheit und Demokratie.

ABA Projekt-Homepage geht online!

ABA-Altersneutrale beteiligungorientierte Arbeitsgestaltung

Das Modellprojekt ABA entwickelt im Rahmen der Landesinitiative "Arbeit gestalten NRW" im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales NRW (MAIS) Instrumente, um Beschäftigten sowohl großer als auch kleiner und mittelständischer Produktionsunternehmen unter besonderer Berücksichtigung taktgebundener Arbeitsplätze dabei helfen zu können, ihre Arbeitsfähigkeit langfristig zu erhalten.

Weiter Informationen zum Projekt finden sie hier oder auf der Projekthomepage www.projekt-aba.de

ZASA - Zukunftsfähige Ausbildungs-Strukturen in der Altenpflege der Region Aachen-Heinsberg

Mit der Bestätigung zm Vorzeitigem Maßnahmebeginng zum 01.07.2016 ist am 05.07.2016 mit der Kick-Off Veranstaltung das - durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, sowie durch den Europäischen Sozialfond geförderte - Projekt ZASA - Zukunftsfähige Ausbildungs-Strukturen in der Altenpflege der Region Aachen-Heinsberg gestartet. Die 8 Verbundpartner, nämlich,

  • IPS AWO GmbH mit den Fachseminaren in Brachelen, Heinsberg und Aachen
  • CBG gGmbH - Christliche Bildungsakademie Aachen mit Krankenpflegeschule und Fachseminar Altenpflege
  • Franziskusheim gGmbH, Geilenkirchen,
  • Lambertus gGmbH, Hückelhoven,
  • St. Gereon Seniorendienste gGmbH, Brachelen,
  • Haus Hörn gGmbH, Aachen,
  • Seniorenzentrum am Haarbach gGmbH, Aachen,
  • und MA&T Sell & Partner GmbH (Projektkoordinator)

haben sich bei der MA&T GmbH zusammengefunden und gemeinsam über den Projektverlauf gesprochen. Hierbei zeigten sich alle Beteiligten engagiert und kreativ, um das Projekt gemeinsam erfolgreich umzusetzen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Homepage

Start der nächsten Prozessbegleiter-Ausbildung von MA&T am 29.09.2016

Die aktuelle Prozessbegleiterausbildung 2015/2016 bei MA&T wurde am 02.06.2016 mit dem Abschluss-Workshop erfolgreich beendet. Die Teilnehmer aus den 6 Betrieben, nämlich:

  • Ratiopharm aus Ulm,
  • Ensinger aus Ergenzingen,
  • John-Deere aus Bruchsal,
  • Aurubis aus Stolberg und
  • Karl Höll aus Kirchheim-Bolanden
  • MA&T Sell & Partner GmbH aus Würselen

haben Ihre Lernprojekte präsentiert. Der Kick-Off der Prozessbegleiterausbildung 2016/2017 ist für den 29.09.2016 geplant.

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Flyer oder hier.

Aktueller Flyer Prozessbegleiter-Ausbildung 2016/2017

PBGL-Flyer-mat-2016_cb.pdf (227,5 KiB)

Prozessbegleiterausbildung 2015/2016: Modul Ressource Mensch bei John Deere in Bruchsal erfolgreich durchgeführt

Die aktuelle Prozessbegleiterausbildung bei MA&T wurde bereits im Herbst 2015 gestartet. 5 namhafte Unternehmen aus ganz Deutschland, nämlich

  • Ratiopharm aus Ulm,
  • Ensinger aus Ergenzingen,
  • John-Deere aus Bruchsal,
  • Aurubis aus Stolberg und
  • Karl Höll aus Kirchheim-Bolanden

haben Teilnehmer entsendet.

Mitte April 2016 fand jetzt das aktuelle Modul zum Thema "Ressource Mensch" bei John Deere in Bruchsal statt. Alle Teilnehmer äußerten sich begeistert über die interessannte Betriebsbesichtigungen und über die praxisgerechte Vermittlung von Handlungshilfen für eine erfolgreiche Ressourcen-Planung durch Dr.-Ing. Ralf Schimweg von MA&T.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Aktueller Flyer Prozessbegleiter-Ausbildung 2016/2017

PBGL-Flyer-mat-2016_cb.pdf (227,5 KiB)

ChinaCare-Buch erschienen

Am 01.04.2016 ist im LIT-Verlag, Berlin, das Buch zum China-Care-Projekt erschienen

 

An dieser Publikation ist MA&T mit folgenden Beiträgen beteiligt:

  • Steinberg, S., Kutschke, T., Fuchs-Frohnhofen, P., Ciesinger, K.-G. (2016): Einführung in den Rahmen des Verbundprojektes ChinaCare; in Steinberg, S., u.a. (Hg.) (2016): Kooperative Entwicklung von Altenpflegeausbildung für China - ein Modell für den Bildungsexport; LIT Verlag, Berlin, S. 1-8
  • Ciesinger, K.-G., Fuchs-Frohnhofen, P. (2016): Alternative Geschäftsmodelle für den Bildungsexport nach China; in Steinberg, S., u.a. (Hg.) (2016): Kooperative Entwicklung von Altenpflegeausbildung für China - ein Modell für den Bildungsexport; LIT Verlag, Berlin, S. 185-217
  • Fuchs-Frohnhofen, P. , Dautzenberg, P., Beutler, K. (2016): Das deutsche Altenpflegesystem als Exportgut; in Steinberg, S., u.a. (Hg.) (2016): Kooperative Entwicklung von Altenpflegeausbildung für China - ein Modell für den Bildungsexport; LIT Verlag, Berlin, S. 155-183
  • Sack, C. (2016): Wir alle ertasten die Steine beim Überqueren des Flusses - Vorstellung von Altersbildern, Altenpflege und Altenpflegeausbildung in Deutschland und China; in Steinberg, S., u.a. (Hg.) (2016): Kooperative Entwicklung von Altenpflegeausbildung für China - ein Modell für den Bildungsexport; LIT Verlag, Berlin, S. 19-51

Claudia Sack hat MA&T verlassen!

Zum 31.03.2016 hat unsere Mitarbeiterin Claudia Sack MA&T verlassen. Zusammen mit zahlreichen Kunden und Kooperationspartnern bedauern wir ihren Weggang und wünschen ihr an ihrer neuen Arbeitsstelle viel Glück und Erfolg!

Staatssekretär Rachel (BMBF) überreicht Förderzusage an das Alten- und Pflegeheim St. Gereon in Hückelhoven

Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen, MA&T, Wilfried Oellers, MdB, Bernd Bogert, St. Gereon Seniorendienste, parl. Staatssekretär Thomas Rachel, BMBF, Dr. Gerd Hachen, MdL
Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen, MA&T, Wilfried Oellers, MdB, Bernd Bogert, St. Gereon Seniorendienste, parl. Staatssekretär Thomas Rachel, BMBF, Dr. Gerd Hachen, MdL

Förderzusage für das Forschungsprojekt Pflege-Prävention 4.0 am 29.02.2016 offiziell übergeben

Am 29.02. 2016 freute sich Bernd Bogert von den St. Gereon Seniorendiensten über hohen Besuch. Der BMBF-Staatssekratär und Dürener Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel (CDU) hat offiziell die Förderzusage für das Forschungsprojekt Pflege-Prävention 4.0 vor Ort an die St. Gereon Seniorendienste übergeben.

In dem Projekt werden sich Altenpfleger und Altenpflegerinnen in allen berufsbiografischen Phasen von der Ausbildung bis zum Berufsende mit der eigenen Gesundheit und Arbeitsfähigkeit auseinandersetzen und beispielhaft mit den Wissenschaftspartnern ein Modell der Gesundheitsprävention erarbeiten, das die Ausübung des Berufes bis in das Rentenalter hinein ermöglicht.

Unterstützend werden digitale Technologien und technische Assistenzsysteme zum Einsatz kommen. Ebenfalls entwickelt werden neue Strategien zur Rotation zwischen verschiedenen Dienstleistungsangeboten von Einrichtungen der Altenpflege.

Die Maßnahmen werden vor dem Hintergrund skandinavischer Erfahrungen in diesem Kontext reflektiert. Parallel werden Konzepte entwickelt, um die Arbeit in Altenpflegeeinrichtungen durch präventionsfördernde Arbeitsvielfalt und Dienstleistungsvielfalt grundsätzlich aufzuwerten und damit die Attraktivität der Tätigkeit zu erhöhen.

Staatssekretär Thomas Rachel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung betonte im bei der Übergabe der Förderzusage in Hückelhoven:

"Wir werden in Deutschland zukünftig noch deutlich mehr Fachkräfte in der Pflegebranche brauchen als bisher. Die Attraktivität der Pflegeberufe zu steigern und gleichzeitig Konzepte zu entwickeln, wie Menschen in Pflegeberufen selber gesund bis zu Rente arbeiten können, ist von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Hier setzt das Vorhaben Pflege Prävention 4.0 an. Wegweisende Konzepte für die Gesundheitsprävention und Arbeitsgestaltung in der Pflege sollen erarbeitet werden."

Hier finden Sie die entsprechende Pressemitteilung zu dem Besuch von Herrn Rachel sowie die aktuellen Zeitungartikel aus AZ und RP: Bericht Aachener Zeitung, Bericht Rheinische Post

Hier gehts zur Internetpräsenz des Verbundprojekts www.praevention-fuer-pflegende.de

Letztes Projektteamtreffen vor der großen China Care Projektabschlussreise

vl.n.r. Thomas Kutschke, Cordula Wiesner, Anja Weckop, Claudia Bessin, Paul Fuchs-Frohnhofen, Silke Steinberg, Susanne Tönnishoff, Rüdiger Klatt, Kurt-Georg Ciesinger und Claudia Sack

Am 25. Februar 2016 hat sich das Projektteam China Care ein letztes Mal vor der großen Projektabschlussreise im April zusammengefunden, um die Details der Reise zu besprechen. Geplant sind u.a. eine öffentliche Abschluss- und Transferveranstaltung mit unserer Partnerschule in Fushun, sowie ein Workshop mit der Tsinghua Universität in Beijing und eine Transferveranstaltung in Jiaxing in der Zhejiang Provinz gemeinsam mit der AHK Shanghai. Ziel der Reise ist es, mit unseren chinesischen Partner, die ersten Erfahrungen in der Umsetzung des gemeinsam entwickelten Curriculums zu reflektieren und die Dienstleistung des Bildungsexportes weiter vor Ort in China zu diskutieren und zu bewerben.

Es werden alle Projektpartner auf der Reise vertreten sein und die Vorfreude auf ein Wiedersehen mit unseren chinesischen Partnern steigt.

Prozessbegleiterausbildung 2015/2016: Modul Projektmanagement bei Ratiopharm in Ulm erfolgreich durchgeführt

Die aktuelle Prozessbegleiterausbildung bei MA&T wurde bereits im Herbst 2015 gestartet. 5 namhafte Unternehmen aus ganz Deutschland, nämlich

  • Ratiopharm aus Ulm,
  • Ensinger aus Ergenzingen,
  • John-Deere aus Bruchsal,
  • Aurubis aus Stolberg und
  • Karl Höll aus Kirchheim-Bolanden

haben Teilnehmer entsendet.

Mitte Januar 2016 fand jetzt das aktuelle Modul zum Thema "Projektmanagement" bei Ratiopharm in Ulm statt. Alle Teilnehmer äußerten sich begeistert über die interessannten Betriebsbesichtigungen an den Ratiopharm Standorten in Ulm und Weiler und über die praxisgerechte Vermittlung von Handlungshilfen für ein erfolgreiches Projektmanagement durch Dr.-Ing. Ralf Schimweg von MA&T.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Pflege-Prävention 4.0 - BMBF Forschungsprojekt startet zum 01.01.2016

Zum 01.01.2016 startet bei MA&T das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt "Pflege-Prävention-4.0".

Im Verbundprojekt Pflege-Prävention 4.0 werden Maßnahmen entwickelt und erprobt, die es Beschäftigten in der professionellen Altenpflege ermöglichen, sich in den verschiedenen berufsbiografischen Phasen von der Ausbildung bis zum Berufsende (Renteneintritt) mit der eigenen Gesundheit und Arbeitsfähigkeit auseinanderzusetzen und Gesundheitsprävention als Chance für bessere Arbeit und bessere Selbstverwirklichung zu erkennen und eigenaktiv anzugehen.

In dem Projekt arbeitet MA&T als Projektkoordinator und arbeitswissenschaftlicher Forschungspartner mit dem renommierten Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V (dip) in Köln, der DAA aus Bielefeld sowie als Vertretern der Praxis mit den St. Gereon Seniorendiensten aus Brachelen und der Johanniter Seniorenhäuser GmbH aus Bonn zusammen.

In dem Projekt werden Konzepte erarbeitet, erprobt und in der Branche transferiert, die Altenpflege-Einrichtungen erlauben, durch gute Abeitsgestaltung und Gesundheitsförderung positiv für die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit ihrer Beschäftigten tätig zu werden. Die Lösungen werden gemeinsam mit den Fachkräften aus den beteiligten Einrichtungen entwickelt  (Partizipation). Die besondere Situation von Belegschaften mit vielfältigen kulturellen und (berufs-)biografischen Hintergründen wird berücksichtigt (Diversity-Ansatz). Ein weiterer Fokus wird darauf gelegt, ob und wie Dienstleistungsdiversifizierung zu einer nachhaltigen Veränderung von Tätigkeitsspektren im Laufe einer pflegerischen Berufsbiografie und dadurch zu Gesundheitsförderung durch Anforderungsvielfalt beitragen kann.

Durch die Entwicklung neuer Dienstleistungsangebote, die auch die Nutzung neuer pflegeunterstützender Technologien einbeziehen, in Verbindung mit Arbeitsplatzrotation als einer neu zu etablierenden Präventionsstrategie, wird eine neue Form von Employer Branding in der Pflegewirtschaft ermöglicht.

Anbei finden Sie die Pressemitteilung zum Kick-Off-Workshop.

Pressemitteilung Kick-Off Pflege-Prävention 4.0

Hier gehts zur Internetpräsenz des Verbundprojekts www.praevention-fuer-pflegende.de

Auftaktveranstaltung Dülmen

Als Abschluss und Ergebnis einer Potentialberatung, eröffnete Caritasvorstand Johannes Böcker die Auftaktveranstaltung des neu gegründeten Bereiches Fort- und Weiterbildung des Caritas-Altenpflegeseminars.

Passend zur Vorstellung eines Fort- und Weiterbildungsprogramm, lag der Fokus der Veranstaltung auf dem Thema „Pflege 2020“ und den Herausforderungen, welche die Alten- und Krankenpflege bis dahin erwarten.

Nach einem einführenden Vortrag des Pflegeexperten Professor Bonato von der FH Münster, diskutierten die rund 50 Teilnehmende in vier parallelen Workshops zu den Themen

  • Gute Arbeitsgestaltung für Pflegende und gute Pflege Demenzerkrankter
  • Hospiz- und Palliativansätze in der Alten- und Krankenhilfe
  • Arbeitszeitmodelle sowie
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement

mögliche Wege den Herausforderungen der nächsten Jahre zu begegnen.

Im Anschluss stellte Projektleiter Martin Suschek das Leitbild sowie das Programm für 2016 vor. Ziel des Bereiches Fort- und Weiterbildung ist es nah an den jeweiligen Zielgruppen zu sein, und das Programm stets an den Interessen der Teilnehmenden, den Bedarfen der Einrichtungen und an neuen Erkenntnissen im Gesundheits- und Sozialwesen zu orientieren.

Das Abschlusswort hielt Bernhold Möllenhoff vom Diözesancaritasverband Münster, der das Projekt während der gesamten Laufzeit inhaltlich begleitet hat

Personalentwicklung bei Industrie 4.0, Vortrag von Dr.-Ing. Ralf Schimweg bei der IHK Aachen

Am 4.11.2015 hat der MA&T Geschäftsführer Dr.-Ing. Ralf Schimweg bei der IHK Aachen einen Vortrag gehalten zum Thema - Industrie 4.0 - was bedeutet das für die Mitarbeiter?

Sein Aussage, dass es noch nicht entschieden ist, wie die Arbeit der Zukunft in der Industrie 4.0-Fabrik  aussehen wird, und dass viele Anstrengungen nötig und möglich sind, um auch die Produktionsarbeit 4.0 für die Beschäftigten und die Unternehmen effizient und mit Arbeitszufriedenheit zu gestalten, wurde von den Anwesenden als Gegenbild zu rein technikzentrierten Gestaltungsansätzen begrüßt.

Es geht darum, im soziotechnischen System "Fabrik" die Innovationsfähigkeiten der Mitarbeiter zu nutzen, ohne ihre Produktivität im Arbeitsalltag zu gefährden. Eine ausgeprägte Beteiligungsorientierung zur Entwicklung und Etablierung neuer Produktionssysteme ist dabei von MA&T im Gemini-Projekt schon erfolgreich erprobt worden.

China-Care Transferveranstaltung 03.11.2015 - Gute Beteiligung und lebhafte Diskussionen

Im Juni 2013 ist das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt China-Care gestartet (www.chinacare.de, siehe auch die Zeitschrift Transfaer). Projektpartner sind die KBS - Akademie für Gesundheitsberufe in Mönchengladbach, wir von MA&T, der Koordinator fiap e.V. aus Gelsenkirchen, die Gaus GmbH aus Dortmund sowie die Stadt Fushun im Nordosten Chinas.

Bei der gut besuchten Veranstaltung am 03.11.2015 in Mönchengladbach wurden Zwischenergebnisse des Projektes China-Care vorgestellt und mit den Teilnehmer/innen diskutiert. In dem Projekt werden die Möglichkeiten für den Bildungsexport von Aus- und Weiterbildungsmodulen der Altenpflege von Deutschland nach China erforscht und mehrere Bildungsmodule prototypisch realisiert und modellhaft in einer Medizinschule in Fushun im Nordosten Chinas erprobt. Denn angesichts des rasant fortschreitenden demografischen Wandels in China muss dort der gesamte Altenpflegesektor ausgebaut und professionalisiert werden. Nicht nur der Bedarf an Einrichtungen, sondern auch an qualifiziertem Altenpflegepersonal ist vor diesem Hintergrund ein Markt für deutsche Qualifiziereungsanbieter.

Das Foto zeigt die Beteiligten am Projektverbund China-Care mit den MA&T Mitarbeiter/innen Claudia Sack, Paul Fuchs-Frohnhofen, Jennifer Kosel-Lämmerzahl sowie unserer studentischen Mitarbeiterin Pia Dautzenberg.

Rezertifiziert für unternehmenswert:Mensch

Das Förderprogramm unternehmenswert:Mensch startet nach einer erfolgreichen Modellphase ab 01. August als flächendeckendes Angebot.
Die Vergabe von Beratungsschecks und die Prozessberatung starten ab 01. Oktober. Dann können Unternehmen wieder vor Ort fit gemacht werden für die personalpolitischen Herausforderungen der Zukunft.

Weiter Infos zum Programm finden Sie hier oder im Flyer.

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